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Autodesk´s
VW-Bus der Zukunft

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VW Bulli kommt als E-Variante zurück

E-Variante des beliebten VW Bulli wird mit dem Generativem Design-Ansatz von Autodesk neugestaltet

  • Felgen, Lenkrad und weitere Elemente mit Fusion 360 überarbeitet
  • Autodesks Generativer Design-Ansatz ermöglicht Gewichtseinsparung bei Elektrofahrzeugen

Gute Nachrichten für alle, die noch immer vom VW Bulli träumen: Der beliebte Oldtimer-VW-Bus kommt zurück – und zwar als E-Bus! Einige Komponenten des zukunftsträchtigen VW-Busses 2.0 wurden mit Autodesks generativem Design-Ansatz optimiert, um mehr Reichweite und einen besseren Energieverbrauch zu gewährleisten. Damit steht Ihrem Roadtrip nichts mehr im Wege!

Kult trifft Zukunft

Die gößte Herausforderung für Elektroautoherstellern ist, eine möglichst große Reichweite pro Akkuladung zu erreichen. Je weniger ein Auto wiegt, umso weniger Energie benötigt es zur Fortbewegung, weshalb versucht wird, E-Autos möglichst leicht zu konstruieren. Aus diesem Grund kooperierte VW für die neue Variante des VW-Busses mit Autodesk, um mehrere Komponenten des Automobils mit generativem Design zu optimieren. Durch diese innovative Technik kann der Materialverbrauch und somit das Gewicht der einzelnen Teile reduziert werden, ohne Abstriche bei der Stabilität machen zu müssen.

Generativ designte Teile des VW Bullis 2.0

So wurden zum Beispiel die Felgen des 1962er 11-Fenster-Mikrobusses vom Typ 2 mit Autodesk Fusion 360 generativ gestaltet. Durch eine völlig neue Struktur konnten die Räder um 18 Prozent leichter gemacht werden, weshalb sich sowohl das Gewicht des Busses, als aus der Rollwiderstand der Reifen verringert. Ebenfalls neu gestaltet wurden das Lenkrad, die Trägerstruktur für die Rücksitzbank und die Außenspiegelhalterungen.

Über generatives Design im Allgemeinen

Generatives Design ermöglicht es mit Hilfe einer entsprechenden Software rasch eine Vielzahl an Designlösungen zu erstellen, wodurch Zeit und Ressourcen gespart werden. Nach der manuellen Eingabe von Werkstoffen, Herstellungsverfahren und Anforderungen an die Leistungsfähigkeit ist es die Aufgabe der Software, jede geometrisch mögliche Option durchzuspielen und vorzuschlagen. Anschließend kann der Ingenieur oder Konstrukteur die passende Lösung auswählen. Ein Beispiel für eine generative Designsoftware ist Autodesk Fusion 360, welches Produktentwicklungsplattform, Design, Engineering und Fertigung vereint.

Möchten Sie mehr über die Möglichkeiten von Generativem Design herausfinden? Wir beraten Sie gerne!

Ihr

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  • personChristoph Geiler
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